Champagne Taittinger präsentiert die 14. Edition seiner Taittinger Collection mit einer limitierten Collectionsflasche, gestaltet vom aus Brasilien stammenden Starfotografen Sebastião Salgado. Hauptdarsteller des ausdruckstarken Designs in reduziertem Schwarz und Weiß ist ein Leopard an einer Quelle, stellvertretendes Bild für das einfache und friedliche Leben der Natur – ein Thema, das in Salgados Oeuvre eine bedeutende Rolle einnimmt.

Erhältlich ab Oktober im gut sortierten Fachhandel beziehungsweise über den österreichischen Generalimporteur Wein Wolf.

Kunst in Champagnerflaschen: Taittinger Collection Millésimé 2008

Der Weinjahrgang 2008 ist ein in vielerlei Hinsicht herausragender. Nach einem milden, regnerischen Winter ohne maßgebliche Frostperioden gediehen die Reben ohne größeren Krankheitsbefall. Die Erntesaison begann offiziell am 12. September, jedoch warteten viele Winzer noch einige Tage mit der Lese, um einen höheren Reifegrad der Trauben zu erzielen. Das Wetter während der Erntesaison zeigte sich angenehm mild und trocken, was sich in einer guten, sehr gesunden Ernte niederschlug.Taittinger_Collection

Die Chardonnays fein und lebhaft, die Pinot Noirs fruchtig und tiefrot präsentieren sich die 2008er Weine in bemerkenswerter Frische und Lebhaftigkeit. Die feste, gute entwickelte und ausgewogene Säure verrät ein hervorragendes Lagerpotential.
Taittinger kreiert nur dann eine Jahrgangsedition, wenn sich die Ernte von einer besonderen Qualität zeigt. Die Flaschen reifen dabei für mehrere Jahre in Weinkellern, was den Aromen erlaubt langsam zu reifen und ihre Komplexität behutsam zu entwickeln.

Die exklusive Taittinger Collection Millésimé 2008 besteht aus je 50% Chardonnay und Pinot Noir, primär aus den Grands Crus der Montagne de Reims und aus dem Vallée de la Marne. Sie ist charakterisiert durch ihre Frische und Lebendigkeit, mit ausgezeichneter Struktur, die ein herausragendes Lagerpotenzial verspricht. Intensiv und anhaltend perlend mit mineralischen, Blumen- und Zitrusnoten (Zitrone und Grapefruit) besticht er durch seine vollmundige Fruchtigkeit und anhaltende Frische.

Leben, Natur, Gesellschaft: Der Fotograf Sebastião Salgado

Für den 1944 in Aimorés, Brasilien geborenen Fotografen Sebastião Salgado sind die Kunst und das Leben untrennbar miteinander verbunden. Aufgewachsen als einziger Sohn einer zehnköpfigen Familie auf einer Farm nahe dem tropischen Regenwald ist die Natur seiner Heimat für Salgado immer wieder Motiv und Inspirationsquelle zugleich.

Der Fotograf studierte in Sao Paolo Ökonomie, wo er seine Frau Lélia kennen lernte, mit der er sich dem linken Widerstand gegen die Militärdiktatur Brancos anschloss. Als das politische Klima in den 60er Jahren immer harscher wurde, beschlossen Salgado und seine Frau das Land zu verlassen und emigrierten nach Paris. Den ersten Kontakt mit dem Medium der Fotografie hatte Salgado im Zuge seiner Afrika-Reisen als Mitarbeiter der Internationalen Kaffeeorganisation, die er mit der Leica-Kamera seiner Frau dokumentierte. Die Fotografie begeisterte ihn schlussendlich so sehr, dass der studierte Ökonom die Branche wechselte und ab 1973 als selbstständiger Fotograf und Fotoreporter arbeitete. Prägende Themen seiner Arbeit waren über die Jahre hinweg die Natur und das Leben von Menschen aus allen Teilen der Welt und aus allen Schichten der Gesellschaft, die er in prägnanten Schwarzweiß- Fotografien festhielt.

Maßgebliche Arbeiten Salgados sind dabei seine Zyklen The Hand of Man (1993), Exodus (2000) und Genesis (2013). Über „Exodus“, das Momentaufnahmen einiger der schlimmsten sozialen und politischen Ereignisse der jüngsten Geschichte enthält, sagte er: „Mehr denn je empfinde ich die Menschheit als eine Einheit. Über alle Hautfarben, Sprachen, Kulturen, und Möglichkeiten hinweg sind die Emotionen und Reaktionen stets ident. Menschen fliehen vor Kriegen um dem Tod zu entgehen, sie emigrieren um ihre Umstände zu verbessern, die schaffen sich neue Leben in fremden Länden, sie passen sich den widrigsten Umständen an.“

Während sich „Exodus“ mit sozialen Themen befasst, hat „Genesis“ die Natur zum Thema. In diesem, seinem „Liebesbrief an die Welt“ zeig Salgado die Erde in all ihrer natürlichen Diversität. Die Aufnahmen, aus denen der Fotozyklus besteht, entstanden dabei im Zuge von 32 Reisen rund um den Globus. Die Arbeit, die zur Gestaltung der Taittinger Collectionsflasche verwendet wurde, stammt aus ebenjenem Zyklus: Die Aufnahme eines an einer Quelle trinkenden Leoparden entstand im Oktober/November 2005 im Barab- Flusstal in Namibia – ein Symbol für den Lebensdurst und den Frieden mit der und in der Natur.

Erhältlich bei:
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Münchner Bundesstraße 107, A-5020 Salzburg
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About Christina

Studium der Kommunikationswissenschaft und Soziologie. Bergliebhaberin mit Freude zum Detail.

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