Gesundheit beginnt in der Küche

Bereits Ärzte der griechischen Antike wussten, dass unsere Lebensmittel unsere Heilmittel und unsere Heilmittel unsere Lebensmittel sein sollen. Unser ganzer Organismus ist von der Ausgeglichenheit im Säure-Basen-Haushalt abhängig. Leider machen wir es unserem Körper nicht immer leicht, uns „basisch“ zu halten. Unser moderner Lebensstil (Stress), unsere einseitige Auswahl der Lebensmittel (bevorzugt säurehaltige Lebensmittel) mit mangelnder Esskultur (Tendenz zu schnellem Essen und Fehlverdauung), der übermäßige Konsum verschiedenster Genussmittel bis hin zum Suchtverhalten, exzessive körperliche Belastung (Leistungssport) und nicht zuletzt unsere zunehmende Belastung mit Giftstoffen aus der Umwelt führen zu einem stetigen Anstieg von Säuren im Körper, die dann nicht mehr adäquat ausgeglichen werden können. Da im Stoffwechsel selbst immer nur Säuren und keine Basen entstehen, wird aus dem Wechselspiel zwischen Säuren und Basen ein konstant saurer Stoffwechsel. Hier kommt die Ernährung ins Spiel: Durch die Auswahl und Zubereitung der richtigen Lebensmittel ermöglichen wir Basenzufuhr, durch die Esskultur verhindern wir die Säureproduktion infolge von Fehlverdauung aus basischen Lebensmitteln (Beispiel: Am Abend genossene Rohkost führt zu Gärung und Säurebildung).

Ein ausgeglichenes Verhältnis bei jeder Mahlzeit

Da säurespendende Lebensmittel in ihrer Säurekonzentration immer stärker sind als die basenspendenen in der Basenzufuhr, ist eine sinnvolle Kombination notwendig. Das bedeutet weniger Fleisch, Fisch und Käse zu konsumieren, zu Gunsten von Gemüse, Kartoffeln und vor allem kaltgepressten Pflanzenölen. Darüber hinaus werden immer saure mit basischen Lebensmitteln kombiniert, zum Beispiel kleinere Fisch- oder Fleischportionen immer mit reichlich Gemüse und kaltgepressten Ölen. Dies ermöglicht ein ausgeglichenes Verhältnis bei jeder Mahlzeit. Die weitverbreitete Kombination von Fleisch mit Reis oder Nudeln hingegen kombiniert zwei Säurelieferanten und ist daher ungünstig für das Säure-Basen-Gleichgewicht.

Saisonale Küche

Auch die Esskultur hat großen Einfluss auf unseren Säure-Basen-Haushalt. Zu den wertvollen basischen Lebensmitteln zählen heimisches, saisonales Gemüse und Obst. Sie müssen jedoch vollständig verdaut werden, um im Stoffwechsel ihre positiven Wirkungen entfalten zu können. Das ist gerade dann wichtig, wenn wir sie in Form von Rohkost zu uns nehmen. Rohkost verlangt von uns viel Verdauungsarbeit, daher kommt der Menge und dem Zeitpunkt, zu dem wir sie konsumieren, so große Bedeutung zu. Rohkost am Abend führt zu Gärungsprozessen und damit zur Bildung von Alkohol, Gas und Säuren – einer der häufigsten Ernährungsfehler, der leicht zu vermeiden ist. Deshalb empfiehlt VIVAMAYR, am Abend anstelle von Salaten,  Obst oder Fruchtsäften lieber gekochtes, gegrilltes oder gedämpftes Gemüse zu essen, das leichter verdaubar ist.

Die Philosophie des basischen Essens wird in einem der VIVAMAYR Gesundheitsresorts gelehrt – die Philosophie des basischen Kochens im VIVAMAYR Kochbuch „Das Viva-Mayr-Prinzip – BASISCH KOCHEN“.

Gesund (gesünder) werden und bleiben mit VIVAMAYR

Derzeit bietet VIVAMAYR sein Angebot in zwei Gesundheitszentren in Österreich an: In Altaussee, im steierischen Salzkammergut und in Maria Wörth, am Wörthersee in Kärnten. Diagnose und Therapie sowie die Möglichkeit zur laufenden Nachbehandlung oder Kontrolle bieten dazu die zwei Tageskliniken in Wien Josefstadt und die Niederlassung in London.

Zum Abschluss noch die goldenen VIVAMAYR Regeln von VIVAMAYR-Arzt Dr. med. univ. Sepp B. Fegerl:.

 Diese sind im Prinzip ganz einfach:

  • Genieße Mahlzeiten bewusst und in Ruhe. Wenn keine Zeit zum Essen ist – iss nicht.
  • Kaue jeden Bissen mindestens 20 bis 30 Mal.
  • Lösche den Durst zwischen den Mahlzeiten, nicht zu den Mahlzeiten.
  • Keine Rohkost nach 16:00 Uhr
  • Hör auf zu essen, sobald du dich gesättigt fühlst und achte auf deinen Körper ebenso wie auf die Nahrung, die du zu dir nimmst.

Es ist wichtig, den Akt des Schluckens nicht mit der Verdauung gleichzusetzen. Das Schlucken dauert normalerweise nur wenige Augenblicke, die Verdauung kann jedoch zwischen 90 Minuten und acht Stunden dauern. WICHTIG: Das Kauen und Schlucken der Nahrung ist der einzige Teil des Verdauungsprozesses, auf den man Einfluss hast.

Ein leckeres Frühlingsrezept findet ihr unter: http://lorenzoni-pr.com/das-viva-mayr-prinzip-rezepttipp/ 

Mehr Informationen zu VIVAMAYR unter: http://www.vivamayr.com
Bilddownload unter: https://www.flickr.com/gp/prlorenzoni/q57H26

Pressestelle:

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About Christina

Studium der Kommunikationswissenschaft und Soziologie. Bergliebhaberin mit Freude zum Detail.

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